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Gesundheit und Versicherungen

Gesundheit

  • Kleines Bildwörterbuch für Arztbesuch zum Download in mehreren Sprachen (Apothekenrundschau)
  • Das DRK hat gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium NRW eine Filmreihe zum Thema Gesundheit veröffentlicht. Im Rahmen von sieben mehrsprachigen Video-Clips werden Geflüchteten unter anderem über das deutsche Gesundheitssystem sowie die Themen Schwangerschaft, psychische Gesundheit und Krebsvorsorge aufgeklärt.
  • Zanzu stellt in 13 Sprachen einfach und anschaulich Informationen zu sexueller und reproduktiver Gesundheit zur Verfügung.
  • Informationen zur Beratung von Schwangeren. Eine Übersicht mit vielen Materialien zusammengestellt von Pro Familia
  • Wie gut ist die psychologische Hilfe für Flüchtlingen? Antworten darauf finden sich im 3. Versorgungsbericht der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (Download)
  • Gesundheit für Geflüchtete - Informationsportal von Medibüros/Medinetzen
  • Pro Familia hat ihre Broschüre zum Thema Verhütung in mehreren Sprachen herausgegeben. Elf Sprachen stehen zur Auswahl und können als zweisprachiges Heft direkt bei Pro Familia ausgewählt und heruntergeladen werden.
  • GUIDANCE, eine Hilfe-App für Geflüchtete mit Suchtproblemen. Kostenlos im App Store und bei Google Play.
  • Drei Erklärvideos der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen weisen auf Gefahren des Alkohol-/ und Cannabiskonsums sowie die Risiken des Medikamentenmissbrauchs hin, erläutern rechtliche Hintergründe in Deutschland und zeigen Unterstützungsangebote auf. Die Videos sind jeweils in fünf Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya) verfügbar.

Versicherungen

  • Haftpflicht (Verbraucherzentrale NRW): Jetzt auch mit einem YouTube-Video mit arabischem Untertitel (Extraklick)

Psychologische Hilfen

  • Die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) hat eine Übersicht zu rechtlichen Informationen für traumatisierte und kranke Geflüchtete herausgegeben.
  • Das Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge Niedersachsen e.V. bietet in seinem psychosozialen Behandlungszentrum umfassende Beratung an. Kontakt und weitere Informationen finden unter dem Menüpunkt "Beratung" ganz unten.

  • Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie hat auf seinen Seiten Kurzfilme/Videos veröffentlicht, die Geflüchtete und Helfer über mögliche körperliche und psychische Symptome nach Flucht und Migration aufklären. Sie sollen ermutigen, sich Hilfe zu holen und sie geben Tipps, wie man sich ein Stück weit auch selber helfen kann.

  • Die Stftung Deutsche Depressions Hilfe hat in vielen Sprachen Material und Angebote zusammengestellt. Das Angebot läuft unter dem Titel "iFightDepression"